Marcello Mastroianni (1924–1996) aus Fontana Liri im Latium wurde mit seiner lässigen, selbstironischen Eleganz zum größten Star des italienischen Kinos. Als Journalist Marcello in La dolce vita (1960) und als Regisseur Guido in 8½ (1963) wurde er zu Fellinis Alter Ego. Er drehte über 140 Filme, darunter Pietro Germis Divorzio all’italiana (1961) und Ettore Scolas Una giornata particolare (1977), und war dreimal für den Oscar nominiert.