Gerhard Lamprecht (1897–1974) schrieb das Drehbuch zu Irgendwo in Berlin (1946) selbst: eine Geschichte über Kinder, die in den Ruinen spielen, und einen heimkehrenden Kriegsgefangenen. Neben seiner Arbeit als Regisseur war er ein bedeutender Filmhistoriker; sein mehrbändiges Verzeichnis der deutschen Stummfilme von 1903 bis 1931 ist ein wichtiges Nachschlagewerk. 1967 erhielt er das Filmband in Gold.