Gerhard Lamprecht (1897–1974) aus Berlin drehte in den 1920er-Jahren sozialkritische Filme über das Leben der Ärmsten und 1931 die erste Verfilmung von Emil und die Detektive. Mit Irgendwo in Berlin (1946) schuf er für die DEFA einen der wichtigsten Trümmerfilme. Seine private Filmsammlung bildete später den Grundstock der Deutschen Kinemathek, die er bis 1966 leitete.