Jean Rollin (1938–2010), geboren in Neuilly-sur-Seine, schuf mit kleinsten Budgets ein unverwechselbares Kino zwischen Horror, Erotik und Poesie: statische, sorgfältig komponierte Bilder, verwunschene Schauplätze und starke Frauenfiguren. Bekannt wurde er mit Vampirfilmen wie Le frisson des vampires (1971) und Requiem pour un vampire (1971); zu seinen wichtigsten Arbeiten zählen außerdem La rose de fer (1973), Fascination (1979) und La morte vivante (1982).