Jaroslava Schallerová (geb. 1956) stand mit dreizehn Jahren als Titelheldin in Jaromil Jirešs Valerie – Eine Woche voller Wunder (1970) erstmals vor der Kamera und wurde damit zum Gesicht des surrealen tschechischen Kinos. In den Siebzigern folgten Rollen in Filmen wie 30 panen a Pythagoras (1977) und Píseň o stromu a růži (1978), auch in ungarischen, polnischen und deutschen Produktionen; später zog sie sich von der Schauspielerei zurück.