Nagisa Ōshima (1932–2013) schrieb fast alle seine Filme selbst, meist gemeinsam mit festen Mitstreitern wie Tsutomu Tamura und Mamoru Sasaki. 1961 verließ er das Studio Shōchiku und gründete 1965 seine eigene Produktionsfirma Sōzōsha. Seine Bücher verbinden politische Analyse mit formalem Experiment, etwa in Death by Hanging (1968), Diary of a Shinjuku Thief (1969) und The Ceremony (1971).